PLAKATWAND Toleranz 05
Publikumsaktion mit Openair-Workshop in Oldenburg
Am 18. und 19. Oktober 2025 veranstaltete das Projekt »PlakatWAND Toleranz» eine Publikumsaktion auf dem Julius-Mosen-Platz in Oldenburg. Bei sonnigem Herbstwetter wurden die Bilder und Infos an der dreiseitigen PlakatWAND von vielen Menschen gesehen und gelesen. Intensive Gespräche kamen zustande. Mehrere Passanten gestalteten eigene Plakate mit ihren Ideen zum Thema Toleranz. Besuch kam auch von der Sprecherin der AG Vielfalt und Antidiskriminierung des Bündnis 90/Die Grünen Oldenburg, Anja Katharina Neukirch. Am Sonntag wurde zusätzlich eine Workshopsituation unter freiem Himmel erprobt. Dabei entstanden zwei große gemeinschaftliche Bilder, die einen künstlerischen Eindruck des partizipativen Workshopformats in diesem Projekt vermitteln.
Förderung
Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden." mit Mitteln des Bundesministeriums des Innern gefördert, mit Drittmitteln des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie sowie von der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung. Projektgeber ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Förderzeitraum: 2025 bis 2027.
Wir freuen uns, dass über die finanziellen Förderungen hinaus für das Projekt »PlakatWAND Toleranz« auch eine Zusammenarbeit mit der Initiative »Spielfeld Gesellschaft« der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung intendiert ist.
Als Partner zur Realisierung der Begegnungsveranstaltungen vor Ort werden Vereine und weitere Organisationen angefragt.
Zur Wiedererkennung wurde das Bildzeichen "Toleranzglobus" entwickelt. Es steht für Freiheit in Vielfalt und gesellschaftliche Mitverantwortung. Gestaltung und © by Stephan Sasse.
Kontakt
Das Projekt »PlakatWAND Toleranz« wird durchgeführt von dem Künstler und Designer Stephan Sasse, Hannover.
Projektwebsite: www.toleranzprojekt.de
Projektträger: Humanistischer Verband Deutschlands (HVD) Niedersachsen: www.humanisten.de
Solidarität mit der Ukraine
Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine. Geflüchteten aus der Ukraine sowie allen, die von diesem Krieg betroffen sind, gilt unsere volle Solidarität.
Hinweis: Mit dem Hilfe-Portal „Germany4Ukraine“ bietet die Bundesregierung eine zentrale und vertrauenswürdige digitale Anlaufstelle. Das Hilfe-Portal bündelt Informationen auf Ukrainisch, Russisch, Englisch sowie Deutsch und unterstützt die Geflüchteten bei Einreise, Orientierung und dem Überblick über Hilfsangebote.